Über unsere Xing-Gruppe halten ehemalige und aktuelle Studierende Kontakt.

Ehemalige Studierende schreiben uns

Erfolg ist planbar - wenn auch nur bis zu einem bestimmten Grad. So war meine Entscheidung, die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt (Schwerpunkt Marketing) zu absolvieren, bereits Teil eines Plans. Der Plan, mich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln, um neuen Antrieb im beruflichen und sozialen Umfeld zu erhalten. Der Plan, mir betriebswirtschaftliches Wissen anzueignen, um gesamtunternehmerische Zusammenhänge verstehen und deuten zu können! Der Plan, mir neue Karrierechancen zu eröffnen, indem ich zeige, dass ich mehr will und kann, als "Dienst nach Vorschrift".
Nach erfolgreichem Abschluss war es - wie so oft - der glückliche Zufall, welcher die Weichen für den weiteren Verlauf meiner beruflichen Laufbahn stellen sollte. Der Kontakt mit Personalverantwortlichen, welche Unterstützung im Marketing suchten, kam zustande. Meine langjährige Berufserfahrung, kombiniert mit der soeben erworbenen Qualifikation, entsprach exakt den Anforderungen, sodass ich seit kurzem Mitverantwortung für strategische und operative Marketingmaßnahmen in einem mittelständischen Handelsunternehmen im Investitionsgütersegment trage.
Ob Zufall oder nicht, die damalige Entscheidung etwas zu tun und mein Durchhaltevermögen über drei Jahre, bis hin zum erfolgreichen Abschluss sind meine persönliche Bestätigung dafür, dass dieser Plan immer ein guter war.
Ich danke den Lehrkräften des Karl-Schiller-Berufskollegs für all die Unterstützung in dieser Zeit. Weiterhin geht mein Dank und Gruß an die Mitstudierenden der FS-3A des Abschlussjahrgangs 2013

Als Verwaltungsleiter in einem Haus einer großen Gesellschaft für Seniorenheime war ich am Ende meiner Karrieremöglichkeiten in dieser Branche angekommen. Nach dem Sozialgesetzbuch brauchte ich einen Kompetenznachweis zur Übernahme einer Heimleitung. Also entschloss ich mich zur Weiterbildung „Staatlich geprüfter Betriebswirt“ mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik am Karl-Schiller-Berufskolleg. Mit dem bestandenem Examen hatte ich den Kompetenznachweis erworben. Das zahlte sich für mich aus. Nun bin ich Heimleiter.

Hallo Herr Wiegmann,
ich könnte mir vorstellen, dass es Sie interessiert, wie sich das Leben als "staatlich geprüfter Betriebswirt" verändern kann.
Nachdem wir die Zeugnisse erhalten haben, habe ich mich blind bei diversen (...) Unternehmen beworben.
Ich war ja schon seit längerem nicht mehr mit meinem Job im (...) zufrieden.
Frei nach dem Motto "ich hab ja nichts zu verlieren" habe ich dann bei den diversen Unternehmen, wie z.B. den (...) oder der (...) Initiativbewerbungen abgegeben. Diese (...) Unternehmen rationalisieren aber alle, sodass ich da nur Absagen bekam oder den Hinweis, ich sei zu überqualifiziert. Bis meine Frau dann auf die Idee kam, ich hätte doch so viel Freude an (...), ich solle mich mal bei einem Hersteller bewerben. Probiert habe ich es dann bei meinem Lieblingshersteller (...). Überzeugt davon eine Absage zu erhalten war ich umso überraschter, als ich eine Einladung zum persönlichen Gespräch erhielt. Seit dem 1. November bin ich nun der Beauftragte der (...) für den gesamten Produktbereich des (...) für Deutschland und Österreich.
Das Arbeiten in einer holländischen Firma ist sehr angenehm. Ich komme auch viel herum. In meinem ersten Monat war ich schon in Heerenveen (NL), Eindhoven (NL), Valkenswaard (NL), Venlo (NL), Wien (A) und am kommenden Dienstag geht's für zwei Tage nach München zum Pressetermin.
Ohne den Abschluss hätte ich diesen tollen neuen Job nicht bekommen. Aus diesem Grunde möchte ich mich nochmals bei Ihnen und Ihren Kollegen für die Geduld mit der damaligen FSO-2 bedanken. Herzliche Grüße von (...) und mir an alle, die uns noch nicht vergessen haben.
Mit herzlichen Grüßen aus (...) und allen guten Wünschen, (...)

„Hallo Frau Banasch,
um Ihre Studierenden weiter zu motivieren, die Rolle der Projektleitung zu übernehmen, möchte ich Ihnen kurz meine berufliche Weiterentwicklung mitteilen.
Für eine innerbetriebliche Bewerbung musste ich ein Kurzprofil erstellen, in welchem ich die Projektarbeit und meine Rolle als Projektleitung platzierte. Diese relativ kurzen Angaben haben ausgereicht, um mich bei der XY GmbH NRW (Anm.: Name geändert) vorstellen zu können. Bei diesem Gespräch wurde mir die Projektleitung für die nächste anstehende Ausschreibung eines neuen Auftrags angeboten.
Ich bin immer noch überrascht, was mir die Projektleitung während der Studienzeit gebracht hat. Diese neue Rolle im Unternehmen bietet eine enorme Möglichkeit der Weiterentwicklung und ich freue mich auf diese Herausforderung.
Die besten Grüße …“

Hallo Frau Banasch,

nach ihrem Beitrag in der Xing-Gruppe und meinem nun ersten abgeschlossenen Semester an der FOM, möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Zwischenstand sowie einen kleinen Erfahrungsbericht mitteilen.

Für mich war der Betriebswirt ein guter Einstieg um mich, in meinem Fall ohne Abi, nebenberuflich weiterzubilden. Nach meinem Betriebswirt-Abschluss konnte ich ohne Jobwechsel meine Gehaltsklasse um eine Stufe nach oben korrigieren. Das war natürlich sehr angenehm wenn auch kein riesiger Schritt. Ein größerer finanzieller Sprung ist nach meinen Erfahrungen, besonders in großen Betrieben leider eher schwieriger. Ich empfehle daher ein anschließendes Studium z.B. an der FOM. Die Möglichkeit seinen Bachelor in nur 3 Semestern abschließen zu können ist ein großer Vorteil (gerade ohne Abi).Weitere Vorteile ergeben sich zusätzlich: Durch den Betriebswirt werden an der FOM viele arbeitsaufwendige Module (mit Hausarbeiten, Klausuren und/oder Präsentationen) bereits über den Betriebswirt ohne eine Note anerkannt, die an der FOM möglicherweise auch etwas umfangreicher gewesen wären. Wer also im Betriebswirt mit seinen Noten nicht zufrieden war, kann dennoch einen guten Bachelor-Abschluss in nur 3 Semestern erzielen. Auch der Kostenaspekt spielt natürlich eine Rolle, dank des Betriebswirtes spare ich die Hälfte der Studiengebühren.

Vom Schwierigkeitsgrad / Aufwand verlagert sich bei der FOM im Vergleich zum Betriebswirt alles ein wenig. So hat man beim Betriebswert mehr oder weniger immer etwas lernen müssen da Klausuren häufiger und gut verteilt stattfanden. Bei der FOM lernt man (wie ein echter Student) 4 Monate gar nichts und dann in den letzten 2 Monaten alles. Das liegt daran, dass vom 400-seitigen Skript erst kurz vor den Klausuren ein relevanter Teil eingegrenzt wird. Die Klausuren sind weitaus umfangreicher als beim Betriebswirt jedoch nicht zwangsläufig schwieriger. Mit dem Betriebswirt-Abschluss bringt man ein anständiges Grundwissen mit. Die Präsenz ist beim Betriebswirt deutlich höher als bei der FOM, da man pro Vorlesungstermin nur ein Modul verpasst und letztendlich sowieso selbstständig lernt. Beim Betriebswirt hat man aufgrund der vielen Fächer und des effektiveren Unterrichts („Machen“ nicht nur sitzen und zuhören) bei Abwesenheit mehr verpasst. Demnach sind die jetzigen Vorlesungen oft recht zäh und nur bei interessanten Dozenten oder Gastvorträgen wirklich spannend.

Ein Klausurergebnis steht für mich in diesem Semester noch aus, bis jetzt bin ich mit einem Schnitt von 1,7 aber sehr zufrieden. Noch ein kleiner Hinweis zuletzt: Der Bachelor kann nach dem Betriebswirt nur im Schwerpunkt „Wirtschaft & Management“ verkürzt werden und nicht wie erhofft in „Wirtschaft & Kommunikation“. Das heißt also, wer sich im Bereich Marketing spezialisieren möchte, kommt um den Master nicht herum.

Absolventinnen und Absolventen machen erfolgreich weiter


Diese Absolventinnen und Absolventen unserer Fachschule für Wirtschaft studieren an einer privaten Fachhochschule oder haben dort bereits ein Studium abgeschlossen. Ihre Leistungen bei uns wurden auf das Studium angerechnet.

Frau Prof. Dr. Mörstedt von der Privaten Fachhochschule Göttingen informierte unsere Studierenden über ein Anschlussstudium an ihrer Hochschule.
Außerdem stellte Herr Dr. Schäfer von der Akademie für Unternehmensmanagement die Möglichkeit vor, im Anschluss an unser Examen direkt in einen Masterstudiengang zu wechseln.